Aromen

Aroma - Die feinsten Aromen für Deinen persönlichen Geschmack

Die elektrische Zigarette erfreut sich seit einigen Jahren einer rasant steigenden Beliebtheit in deutschen Haushalten. Viele Nutzer schätzen an den modernen Genussmitteln vor allem die vielfältigen Geschmacksrichtungen und Aromen. Im Gegensatz zu klassischen Lunten sind die Liquids für eine Vape auch in fruchtigen Sorten und kreativen Mischungen erhältlich. Konsumenten stehen vor einer riesigen Auswahl aufregender Produkte und können auf diese Weise ihr Dampferlebnis individuell gestalten. Für viele Verbraucher stellt die Wahl einer geeigneten Mischung eine große Herausforderung dar. Sie fragen sich, welche Inhaltsstoffe in den Liquids enthalten sind und wie sich das Aroma auf die Nikotinstärke auswirkt. Zahlreiche Raucher wollen trotz des belebenden Geschmacks frischer Waldbeeren nicht auf den klassischen Rauchergenuss verzichten. Aus diesem Grund erfährst Du in diesem Artikel mehr über die Zusammensetzung dieser Flüssigkeiten, wie die unterschiedlichen Aromen entstehen und worauf Du bei der Wahl eines Artikels achten solltest.

Woraus bestehen die Liquids?

Qualitative Liquids bestehen im Wesentlichen aus drei Stoffen. Dabei handelt es sich um die beiden Ausgangsmaterialien Propylenglycol und Glycerin sowie eine beliebige Mischung der gewünschten Aromen. Darüber hinaus fügen viele Hersteller ihren Produkten ebenfalls eine variable Menge an Nikotin hinzu. Das Basisliquid besitzt einen kaum wahrnehmbaren Eigengeschmack mit einer leicht süßlichen Note. Diese stammt von dem Propylenglycol, das zudem als guter Geschmacksträger fungiert. Es nimmt nahezu jedes Aroma vollständig auf, ohne es geschmacklich zu verunreinigen. Das pflanzliche Glycerin sorgt hingegen für einen samtigen und dichten Dampf.

Neben dem Basisliquid enthalten die Produkte mehrere Aromen. Diese Stoffe führen der neutralen Basis einen markanten Geschmack zu und tragen erheblich zum späteren Dampfgenuss bei. Aus diesem Grund müssen die Aromen dem Liquid in konzentrierter Form beigemischt werden. In der Regel entscheiden sich die Hersteller für einen Aromaanteil zwischen einem und zehn Prozent. Da jeder Hersteller die gleiche Grundflüssigkeit benutzt, kannst Du mehrere Sorten problemlos miteinander vermengen, um individuelle Kreationen zu schaffen.

Für das Mischen der Liquids benötigst Du wenige Utensilien. Dazu gehören unter anderem ein Messbehälter mit Skalierung, einige Spritzen und ein Trichter. Darüber hinaus ist es sinnvoll, das neue Liquid in einem gesonderten Behälter anzurühren. Das fertige Produkt kannst Du anschließend in eine leere Liquidflasche füllen und später in Deiner Vape verdampfen.

Wie wird das Basisliquid hergestellt?

Wenn Du ein eigenes Aroma für Deine E-Zigarette herstellen willst, benötigst Du zuerst das geschmacksneutrale Basisliquid. Anfänger sollten diese Flüssigkeit zu Beginn als fertige Mischung kaufen, um sich die Arbeit zu vereinfachen. Die fertige Lösung erleichtert es Dir, die Grundlagen der Liquids besser zu verstehen. Mit den richtigen Zutaten kannst Du dieses Gemisch aber selbst anrühren.

Die Hersteller verwenden für das Basisliquid die zwei grundlegenden Bestandteile Propylenglycol und pflanzliches Glycerin sowie Wasser in einem Mischverhältnis von 55:35:10. Propylenglycol ist ausschließlich in einer Konzentration von 99,5 Prozent erhältlich. Folglich benötigst Du für eine Mischmenge von 100 Millilitern exakt 55 ml dieser Flüssigkeit. Im Gegensatz dazu verfügt pflanzliches Glycerin über einen sehr hohen Wasseranteil. Aus diesem Grund sind für ein korrektes Mischverhältnis 40,45 ml dieses Stoffs erforderlich. Die verbleibenden 4,54 Milliliter müssen anschließend mit Wasser aufgefüllt werden. Eine Basismischung besteht daher grundsätzlich aus folgenden drei Zutaten:

  • 55 ml Propylenglycol
  • 40,46 ml pflanzliches Glycerin
  • 4,54 ml Wasser.

Das Basisliquid mit einem Aroma anreichern

Das Grundgemisch wird anschließend mit dem gewünschten Aroma versetzt, um einen kräftigen Geschmack zu erreichen. Wenn Du eine eigene Sorte kreieren willst, kannst Du sowohl ein fertiges Basisliquid erwerben als auch selbst mit den beschriebenen Zutaten anfertigen. Die benötigten Aromen sind in vielfältigen Geschmacksrichtungen erhältlich. In Deutschland sind aktuell vor allem fruchtige Noten sehr beliebt. Neben den grundlegenden Aromen findest Du auf dem Markt aber zahlreiche spannende Mischungen wie Waldbeeren, Stracciatella oder Schokoladenapfel. Entsprechend findest Du problemlos ein Produkt, das Deinem Geschmack entspricht.

Beim Anrühren der Liquids kommen in der Praxis große Maschinen zum Einsatz, die das gewünschte Aroma automatisch in der richtigen Menge unter die Basislösung mischen. Wenn Du hingegen selbst eine Sorte kreieren willst, benötigst Du eine handelsübliche Pipette, eine Spritze oder einen kleinen Messbecher mit genauen Mengenangaben. Beim Anrühren der Liquids solltest Du auf einige Dinge achten. Das konzentrierte Aroma ist nicht zum Verdampfen geeignet, da es schnell verklebt und auf diese Weise Deine E-Zigarette beschädigen kann. Aus diesem Grund sollte das angemischte Liquid niemals zu mehr als zehn Prozent aus Aromen bestehen. In der Regel reicht für einen intensiven Geschmack sogar ein Anteil von bis zu acht Prozent vollkommen aus.

Beim Anmischen einer neuen Sorte ist es sinnvoll, mit einem geringen Aroma-Anteil zu beginnen. Steigere die Intensität Deines Liquids in kleinen Schritten. Eine hohe Konzentration ist nicht nur schädlich für Deine elektrische Zigarette, sondern überdeckt ebenfalls alle anderen Nuancen. Entsprechend verschwindet sowohl der süßliche Grundton des Basisliquids als auch der markante Eigengeschmack des beigefügten Nikotins. Deshalb geben die Hersteller der Aromen eine Empfehlung für die Dosierung des Produktes ab. Diesen Ratschlag solltest Du beim Mischen einer neuen Sorte beachten. Die Dosierungsempfehlung ist in der Regel in Prozent angegeben. Aus diesem Grund richtet sich die ideale Menge nach dem zur Verfügung stehenden Basisliquid. Um einen Anteil von acht Prozent zu erreichen, musst Du 92 ml Flüssigkeit und acht Milliliter Aroma miteinander vermischen. Die Dosis richtet sich entsprechend nach dem Gesamtvolumen des fertigen Liquids.

Neue Geschmacksrichtungen mit aromatisierten Liquids kreieren

Für Einsteiger stellt das Abmessen und Mischen individueller Liquids eine große Herausforderung dar. Viele Verbraucher sind sich unsicher, in welchem Verhältnis sie die einzelnen Komponenten zusammenführen müssen. Darüber hinaus kann es durch Ungenauigkeiten beim Anrühren schnell zu einer Konzentration von über zehn Prozent und einer Beschädigung der E-Zigarette kommen. Wenn Du am Anfang keine Fehler riskieren möchtest, kannst Du Dich für die einfache Variante des Mixens von Aromen entscheiden. Für diese Methode benötigst Du lediglich mehrere aromatisierte Liquids, die Du in einem bestimmten Verhältnis mischen willst.

Da jedes Produkt aus den gleichen Zutaten besteht, kannst Du problemlos 100 ml eines Liquids mit Vanillegeschmack und 200 ml einer nach Erdbeere schmeckenden Flüssigkeit kombinieren. Auf diese Weise erhältst Du ein neues Liquid mit einer aufregenden Geschmacksnote. Währenddessen solltest Du darauf achten, dass die Produkte über einen unterschiedlichen Nikotingehalt verfügen können. Wenn Du ein starkes Liquid mit einem nikotinfreien Aroma verbindest, ist die Kreation deutlich schwächer als das Ausgangsprodukt. Mit etwas Übung kannst Du bereits im Vorfeld abschätzen, wie eine Mischung unterschiedlicher Aromen schmecken wird.

Das passende Aroma für Deinen persönlichen Geschmack - Liquid Paradise

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Aroma - Die feinsten Aromen für Deinen persönlichen Geschmack

Die elektrische Zigarette erfreut sich seit einigen Jahren einer rasant steigenden Beliebtheit in deutschen Haushalten. Viele Nutzer schätzen an den modernen Genussmitteln vor allem die vielfältigen Geschmacksrichtungen und Aromen. Im Gegensatz zu klassischen Lunten sind die Liquids für eine Vape auch in fruchtigen Sorten und kreativen Mischungen erhältlich. Konsumenten stehen vor einer riesigen Auswahl aufregender Produkte und können auf diese Weise ihr Dampferlebnis individuell gestalten. Für viele Verbraucher stellt die Wahl einer geeigneten Mischung eine große Herausforderung dar. Sie fragen sich, welche Inhaltsstoffe in den Liquids enthalten sind und wie sich das Aroma auf die Nikotinstärke auswirkt. Zahlreiche Raucher wollen trotz des belebenden Geschmacks frischer Waldbeeren nicht auf den klassischen Rauchergenuss verzichten. Aus diesem Grund erfährst Du in diesem Artikel mehr über die Zusammensetzung dieser Flüssigkeiten, wie die unterschiedlichen Aromen entstehen und worauf Du bei der Wahl eines Artikels achten solltest.

Woraus bestehen die Liquids?

Qualitative Liquids bestehen im Wesentlichen aus drei Stoffen. Dabei handelt es sich um die beiden Ausgangsmaterialien Propylenglycol und Glycerin sowie eine beliebige Mischung der gewünschten Aromen. Darüber hinaus fügen viele Hersteller ihren Produkten ebenfalls eine variable Menge an Nikotin hinzu. Das Basisliquid besitzt einen kaum wahrnehmbaren Eigengeschmack mit einer leicht süßlichen Note. Diese stammt von dem Propylenglycol, das zudem als guter Geschmacksträger fungiert. Es nimmt nahezu jedes Aroma vollständig auf, ohne es geschmacklich zu verunreinigen. Das pflanzliche Glycerin sorgt hingegen für einen samtigen und dichten Dampf.

Neben dem Basisliquid enthalten die Produkte mehrere Aromen. Diese Stoffe führen der neutralen Basis einen markanten Geschmack zu und tragen erheblich zum späteren Dampfgenuss bei. Aus diesem Grund müssen die Aromen dem Liquid in konzentrierter Form beigemischt werden. In der Regel entscheiden sich die Hersteller für einen Aromaanteil zwischen einem und zehn Prozent. Da jeder Hersteller die gleiche Grundflüssigkeit benutzt, kannst Du mehrere Sorten problemlos miteinander vermengen, um individuelle Kreationen zu schaffen.

Für das Mischen der Liquids benötigst Du wenige Utensilien. Dazu gehören unter anderem ein Messbehälter mit Skalierung, einige Spritzen und ein Trichter. Darüber hinaus ist es sinnvoll, das neue Liquid in einem gesonderten Behälter anzurühren. Das fertige Produkt kannst Du anschließend in eine leere Liquidflasche füllen und später in Deiner Vape verdampfen.

Wie wird das Basisliquid hergestellt?

Wenn Du ein eigenes Aroma für Deine E-Zigarette herstellen willst, benötigst Du zuerst das geschmacksneutrale Basisliquid. Anfänger sollten diese Flüssigkeit zu Beginn als fertige Mischung kaufen, um sich die Arbeit zu vereinfachen. Die fertige Lösung erleichtert es Dir, die Grundlagen der Liquids besser zu verstehen. Mit den richtigen Zutaten kannst Du dieses Gemisch aber selbst anrühren.

Die Hersteller verwenden für das Basisliquid die zwei grundlegenden Bestandteile Propylenglycol und pflanzliches Glycerin sowie Wasser in einem Mischverhältnis von 55:35:10. Propylenglycol ist ausschließlich in einer Konzentration von 99,5 Prozent erhältlich. Folglich benötigst Du für eine Mischmenge von 100 Millilitern exakt 55 ml dieser Flüssigkeit. Im Gegensatz dazu verfügt pflanzliches Glycerin über einen sehr hohen Wasseranteil. Aus diesem Grund sind für ein korrektes Mischverhältnis 40,45 ml dieses Stoffs erforderlich. Die verbleibenden 4,54 Milliliter müssen anschließend mit Wasser aufgefüllt werden. Eine Basismischung besteht daher grundsätzlich aus folgenden drei Zutaten:

  • 55 ml Propylenglycol
  • 40,46 ml pflanzliches Glycerin
  • 4,54 ml Wasser.

Das Basisliquid mit einem Aroma anreichern

Das Grundgemisch wird anschließend mit dem gewünschten Aroma versetzt, um einen kräftigen Geschmack zu erreichen. Wenn Du eine eigene Sorte kreieren willst, kannst Du sowohl ein fertiges Basisliquid erwerben als auch selbst mit den beschriebenen Zutaten anfertigen. Die benötigten Aromen sind in vielfältigen Geschmacksrichtungen erhältlich. In Deutschland sind aktuell vor allem fruchtige Noten sehr beliebt. Neben den grundlegenden Aromen findest Du auf dem Markt aber zahlreiche spannende Mischungen wie Waldbeeren, Stracciatella oder Schokoladenapfel. Entsprechend findest Du problemlos ein Produkt, das Deinem Geschmack entspricht.

Beim Anrühren der Liquids kommen in der Praxis große Maschinen zum Einsatz, die das gewünschte Aroma automatisch in der richtigen Menge unter die Basislösung mischen. Wenn Du hingegen selbst eine Sorte kreieren willst, benötigst Du eine handelsübliche Pipette, eine Spritze oder einen kleinen Messbecher mit genauen Mengenangaben. Beim Anrühren der Liquids solltest Du auf einige Dinge achten. Das konzentrierte Aroma ist nicht zum Verdampfen geeignet, da es schnell verklebt und auf diese Weise Deine E-Zigarette beschädigen kann. Aus diesem Grund sollte das angemischte Liquid niemals zu mehr als zehn Prozent aus Aromen bestehen. In der Regel reicht für einen intensiven Geschmack sogar ein Anteil von bis zu acht Prozent vollkommen aus.

Beim Anmischen einer neuen Sorte ist es sinnvoll, mit einem geringen Aroma-Anteil zu beginnen. Steigere die Intensität Deines Liquids in kleinen Schritten. Eine hohe Konzentration ist nicht nur schädlich für Deine elektrische Zigarette, sondern überdeckt ebenfalls alle anderen Nuancen. Entsprechend verschwindet sowohl der süßliche Grundton des Basisliquids als auch der markante Eigengeschmack des beigefügten Nikotins. Deshalb geben die Hersteller der Aromen eine Empfehlung für die Dosierung des Produktes ab. Diesen Ratschlag solltest Du beim Mischen einer neuen Sorte beachten. Die Dosierungsempfehlung ist in der Regel in Prozent angegeben. Aus diesem Grund richtet sich die ideale Menge nach dem zur Verfügung stehenden Basisliquid. Um einen Anteil von acht Prozent zu erreichen, musst Du 92 ml Flüssigkeit und acht Milliliter Aroma miteinander vermischen. Die Dosis richtet sich entsprechend nach dem Gesamtvolumen des fertigen Liquids.

Neue Geschmacksrichtungen mit aromatisierten Liquids kreieren

Für Einsteiger stellt das Abmessen und Mischen individueller Liquids eine große Herausforderung dar. Viele Verbraucher sind sich unsicher, in welchem Verhältnis sie die einzelnen Komponenten zusammenführen müssen. Darüber hinaus kann es durch Ungenauigkeiten beim Anrühren schnell zu einer Konzentration von über zehn Prozent und einer Beschädigung der E-Zigarette kommen. Wenn Du am Anfang keine Fehler riskieren möchtest, kannst Du Dich für die einfache Variante des Mixens von Aromen entscheiden. Für diese Methode benötigst Du lediglich mehrere aromatisierte Liquids, die Du in einem bestimmten Verhältnis mischen willst.

Da jedes Produkt aus den gleichen Zutaten besteht, kannst Du problemlos 100 ml eines Liquids mit Vanillegeschmack und 200 ml einer nach Erdbeere schmeckenden Flüssigkeit kombinieren. Auf diese Weise erhältst Du ein neues Liquid mit einer aufregenden Geschmacksnote. Währenddessen solltest Du darauf achten, dass die Produkte über einen unterschiedlichen Nikotingehalt verfügen können. Wenn Du ein starkes Liquid mit einem nikotinfreien Aroma verbindest, ist die Kreation deutlich schwächer als das Ausgangsprodukt. Mit etwas Übung kannst Du bereits im Vorfeld abschätzen, wie eine Mischung unterschiedlicher Aromen schmecken wird.

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